Wussten Sie, dass während des Vulkanausbruchs auf Island an den Hauptausbruchtagen so viel Aerosol, d.h. Gemisch aus festen und/oder flüssigen Schwebeteilchen emittiert wurde wie in der gesamten EU27 in einem Jahr?
Feinpartikel wurden in verschiedene Luftschichten auf bestimmte Höhen verfrachtet. So wurde am Sonnblick das Vielfache des Normalwertes an Feinstaub PM10 gemessen, während an den Wiener Messstellen keine erhöhten Tagesmittelwerte feststellbar waren.
Ähnliches gilt auch für den gelegentlich auftretenden Saharastaub.
Einzelheiten dazu finden Sie in unserer neuen, ab Mitte Juli verfügbaren Publikation: „Isländischer Vulkanausbruch Frühjahr 2010 - Einflüsse auf Luftbelastung und Gesundheit“.